Wir haben uns über die Teilnahme der Stadt Recklinghausen an der IHK‑Veranstaltung „Strategische betriebliche Mobilität“ sehr gefreut. Dort ging es laut einem Artikel im Magazin Wirtschaft im Blick darum, wie Mitarbeitende klimafreundlicher unterwegs sein können.
Unser Fraktionsvorsitzender Volker Schäper‑Beckenbach sieht darin einen guten Anlass, um zu diesem Thema einen Antrag zu stellen:
„Es ist gut, dass die Stadtverwaltung sich mit dem Thema beschäftigt. Moderne Mobilität kann Kosten sparen, macht die Stadt als Arbeitgeberin attraktiver und hilft dem Klima. Mit unserem Antrag wollen wir einen Anstoß geben.“
In unserem Antrag schlugen wir daher vor, die Umsetzung folgender Maßnahmen zu prüfen:
- überdachte Fahrradständer für Mitarbeitende,
- finanzielle Unterstützung beim Jobrad,
- Zuschüsse für Bus‑ und Bahntickets,
- ein Car‑Sharing‑Angebot für Beschäftigte,
- mehr Elektrofahrzeuge in den städtischen Fuhrparks.
Außerdem möchten wir, dass sich die Stadt erfolgreiche Beispiele aus anderen Kommunen anschaut und prüft, was davon auch bei uns funktionieren kann. Die städtische Wirtschaftsförderung resümiert im Magazin selbst, dass sich solche Maßnahmen lohnen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen konkrete Schritte, die das Image der Stadt verbessern und zeigen, dass Recklinghausen beim Klimaschutz eine Vorbildrolle einnimmt.
Weitere Informationen
Magazin WIB – Wirtschaft im Blick 01/2026
Antrag „strategische betriebliche Mobilität“